Radfahren im Herbst.

Radfahren im Herbst. © sks-germany.com/(pd_f

Gesehen und Gefahren: Produkte für den Herbst und mehr

 

Die Radwelt-Redaktion stellt nicht nur Produkte vor, die im Herbst besonders praktisch sein können, sondern auch darüber hinaus. Einige haben wir in der Praxis ausprobiert.

 

Der Herbst ist nicht immer nur golden. Er kann auch schmuddelig. Deshalb hat sich die Radwelt-Redaktion nach Zubehör umgeschaut, das Radfahren bei Regen, frischen Temperaturen und im Dunkeln verbessern sollen und einige Produkte ausprobiert. Im Herbst-Dossier gibt es weitere Tipps für Radfahrende bei wechselhaftem Wetter.

Die vorgestellten Produkte sind eine subjektive und redaktionell unabhängige Auswahl. Die ausprobierten Artikel wurden von den Herstellern kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ausprobiert: Radbrille für schmale Gesichter

100% Speedcraft XS. Wenn der Herbst seine goldene Seite zeigt, steht die Sonne tief. Eine Sonnenbrille macht die Fahrt dann angenehmer und sicherer, weil man den Gegenverkehr oder querende Menschen erkennen kann.

Die meisten Brillenmodelle sind für Menschen mit schmalen Gesichtern aber zu breit und sitzen deshalb nicht komfortabel und sicher. Berühren die Brillengläser dann auch noch unten die Wangen, ist das nicht nur störend, sondern verschlechtert die Belüftung. Außerdem sehen die Brillen oft überdimensioniert aus.

Der Hersteller 100% hat sein Modell Speedcraft deshalb in einer XS-Version vorgestellt. Sie ist um etwa 15 Prozent schmaler als das Standardmodell, das macht einen Unterschied von etwa einen bis 1,5 Zentimeter gegenüber herkömmlichen Brillen aus. Die Brille ist auch niedriger, sodass die Gläser das Gesicht nicht berühren können.

Die breite Linse bietet ein angenehm großes Sichtfeld. Die Beschichtung sorgt zudem dafür, dass Wassertropfen schlecht haften und somit auch bei Regen die Sicht eingiermaßen klar bleibt.

Bei den teureren Versionen wie der ausprobierten Brille, werden Gläser mit HiPer-Technologie verwendet. Die Technologie soll den Kontrast verstärken, so die Sicht verbessern und die Sicherheit erhöhen.

Dass die Gläser das Gesicht nicht berühren, wurde positiv angemerkt. Dadurch wird die Belüftung besser und die Gläser beschlagen nicht so leicht. Für andere Tester*innen hingegen war die Belüftung zu gut: sie spürten einen unangenehmen Luftstrom. Hier kommt es wie bei allen Brillen auf persönliche Gesichtsform und Vorlieben an. Insgesamt war der Größenunterschied deutlich spürbar, schmalen Gesichtern passt die Brille tatsächlich besser, sitzt sicherer und sieht auch besser aus, da sie nicht so überdimensioniert wirkt.

Der Tausch der Gläser funktioniert einfach. Rahmen und Nasenteil müssen jeweils entfernt werden. Zunächst hat man bei Brillen immer Sorge, ob das schadlos abgehen kann, aber die Speedcraft verträgt das problemlos. Das Nasenpad kann gegen ein mitgeliefertes, etwas breiteres getauscht werden, um die Brille der Nase anpassen zu können. Insgesamt wirkt die Brille sehr solide und hochwertig verarbeitet. Erhältlich ist sie in unterschiedlichen Ausstattungen und Farben im Fachhandel und in Online-Shops ab 139 Euro.

Info: www.100percent.com (englischsprachig, mit Händlerverzeichnis)

 

 

Lange Regenschützer

SKS. Radschützer, im Volksmund auch als Schutzbleche bekannt, sind bei Nässe unverzichtbar. Oft sind sie etwas kurz geschnitten, sodass das Spritzwasser die Füße erreichen kann. Auch nachfolgende Radfahrer*innen bekommen schnell etwas ab. Abhilfe schaffen längere Bleche oder zusätzliche Spritzschutz-Spoiler.

Die Bluemels von SKS mit matter oder glänzender Oberfläche haben bereits Spoiler integriert und sind damit lang genug, um vor unliebsamen Fußduschen zu schützen. Im Fachhandel erhältlich ab 30,99 Euro für Reifen in Breiten von 20 bis 47 Millimetern.

Info: www.sks-germany.de

 

Schützer-Verlängerung

Ass Savers. Wer seine Schutzbleche nicht komplett tauschen will, kann nachträglich Spritzschutz-Spoiler montieren. Für das vordere Schutzblech gibt es zum Beispiel die Toetector (übersetzt etwa „Zehenschützer) von Ass Savers. Für sie bohrt man zwei Löcher in das Schutzblech und befestigt die Spoiler mit einem Kabelbinder – simpel und wirksam. Der Preis liegt bei acht Euro.

Für das hintere Schutzblech gibt es den langen Brotector („Freund*innenschützer“), der Nachfolgende vor Spritzwasser bewahrt. Er kostet neun Euro. Erhältlich im Fachhandel oder auf https://ass-savers.com.

 

Trockenen Fußes

Vaude. Regenjacke und Regenhose schützen, aber was ist mit den Füßen? Damit sie trocken bleiben, gehört auch ein paar Regenüberschuhe oder Gamaschen zur Schlechtwetter-Ausstattung.

Zum Beispiel die Luminum Bike Gaiter von Vaude. Sie passen über jeden Schuh, sind wind- und wasserabweisend und weisen Reflexelemente für bessere Sichtbarkeit auf. Dazu sind sie ohne schädliches PFC hergestellt. Sie kosten 30 Euro und sind erhältlich im Fachhandel oder auf www.vaude.com.

 

Regenoverall

Dirtlej. Gute Regenkleidung kann einem das Radfahren bei schlechtem Wetter versüßen. Ein besonderes Konzept verfolgt Dirtlej mit dem Regenoverall. Ursprünglich wurde er zum Mountainbiken bei Regenwetter entwickelt, aber nun gibt es auch eine Alltagsversion.

Der Commutesuit ist wasserdicht und lässt sich in der eigenen Kapuze verstauen, falls er nicht benötigt wird. Reißverschlussleisten sollen für gute Belüftung sorgen und dafür, dass man an die Taschen der darunter getragenen Kleidung kommt.

Der lockere Schnitt soll Bewegungsfreiheit garantieren, der integrierte Gürtel einen guten Sitz. Reflexelemente sorgen für bessere Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Im Fachhandel für 199 Euro erhältlich und auf www.dirtlej.de/.

 

Warme Füße

Wrightsock. Niedrigere Temperaturen verlangen nach Maßnahmen, die Füße warm zu halten. Die Socken von Wrightsock sind doppellagig. Dadurch soll eine isolierende Luftschicht entstehen, die die Füße warm hält.

Durch die Konstruktion soll sich die Reibung auf der Haut reduzieren und so Blasen verhindern. Deshalb sollen sich die Socken nicht nur zum Radfahren, sondern auch für andere Aktivitäten wie Wandern oder Laufen gut eignen.

Es gibt sie in vier unterschiedlichen Höhen und Materialstärken. Das hat den Vorteil, dass man sie auch in eng sitzenden Radschuhen tragen und diese damit auch bei kühleren Temperaturen weiter nutzen kann. Die Socken sind ab 18,95 Euro vor allem im Outdoor- und Laufsportfachhandel erhältlich, ein Händlerverzeichnis findet sich auf www.wrightsock.de

 

Saubere Luft

Buff Filter Tube. Schlauchtücher sind ein sehr praktisches Accessoire bei niedrigen Temperaturen. Sie halten den Hals und bei Bedarf auch das Gesicht warm. In Zeiten der Corona-Pandemie kann so ein Tuch gleichzeitig als Mund-Nasenbedeckung dienen. Die Filter-Tube-Modelle von Buff gibt es sogar mit einem Filter, der mit einer bakteriellen Filtrationseffizienz aufwarten soll, die auch den Vorschriften für chirurgische Masken genügt. Die Filterpads sind austauschbar und als Nachfüllpacks erhältlich. Das Tuch besteht aus reycelter Mikrofaser und kann selbst auch wieder recycelt werden. Die Filter Tubes sind in mehreren Designs erhältlich, enthalten 5 Filterpads und kosten 21,95 Euro. Infos auf https://www.buff.com/de_de/

 

Ausprobiert: Pannenmilch von Muc-off

No Puncture Hassle. „Keinen Ärger mit  Durchstichen“ verspricht der Hersteller den Nutzer*innen seinens Produkts. Die zähflüssige Pannenmilch muss in den Fahradschlauch gefüllt werden und soll dann innen kleine Schäden abdichten.

Zum Einfüllen muss man bei Blitzventilen den Ventilaufsatz entfernen, bei Autoventilen den Ventileinsatz mit dem mitgelieferten Werkzeug ausschrauben. Für französische Ventile eignet sich der Einfüllschlauch der Flasche nicht, da er zu breit ist. Hat man einen entsprechend kleinen Trichter zur Verfügung und ein Werkzeug, um den Ventileinsatz abzuschrauben, geht es aber auch.

Je nach Schlauchgröße soll eine gewisse Menge der Pannenmilch in den Schlauch laufen. Bei einem 28-Zoll-Trekkinglaufrad sind es 100 ml. Dank Skala auf der Flasche kann man den Schlauch recht zielgenau betanken. Eine Flasche reicht für drei Schläuche. Ist das Ventil verschlossen und der Reifen wieder aufgepumpt, soll die Pannenmilch nahezu unbegrenzt einsatzbereit sein.

Einen intakten Reifen und Schlauch zu opfern, um die Tauglichkeit der Dichtmilch zu prüfen, schmerzt zwar, aber war unausweichlich. Den Test mit einer Reißzwecke meisterte die Muc-off-Pannenmilch mit Bravour: Praktisch ohne Luftverlust wurde das Loch wieder verschlossen und hielt auch dauerhaft dicht.

Nach einem Schnitt mit einem Messer, gab es für die Luft aber kein Halten mehr. Sie stömte aus dem Schlauch, bis ein gewisser Luftdruck erreicht war. Doch sobald Luft nachgepumpt wurde, ging der Schnitt wieder auf.

Der Pannenschutz funktioniert also nur bei Durchstichen und kleinen Rissen. Durch Scherben sollte man auch weiterhin nicht bedenkenlos fahren. Eine Flasche Pannenmilch kostet 11,95 Euro und ist im Fachhandel erhältllich. Weitere Infos und ein Erklärvideo zum Befüllen finden sich auf der Seite von Muc-off.

 

Gelesen: „Platt gewesen“ von Frieder Busch

Die Fahrrad-Schrauber-Fibel. Braucht die Welt noch ein Buch über Fahrradreparaturen? Vielleicht nicht, schaden kann es aber auch nicht. „Unterhaltsames Fahrradwissen“, wie es Autor Frieder Busch, langjähriger Mechaniker, in seinem Buch ankündigt, ist seltener zu finden. Bei klassischen Fahrrad-Selbsthilfe-Bücher ist der Ton eher nüchtern-technisch.

Das Buch richtet sich an Radfahrende, die gerne selbst ihre Fahrräder behandeln möchten, aber „bereit sind, sich einzugestehen, dass sie wenig bis nichts über ihr Fahrrad wissen“. Diese Zielgruppe dürfte sich von dem lockeren Ton angesprochen fühlen.

Der Autor beschreibt detailliert und in allgemeinverständlicher Sprache, wie man Reifen wechselt, Platten behebt, mit Beleuchtungsproblemen umgeht und die Maschine mit Pflege am Rollen hält. Dazwischen finden sich immer wieder kleine Exkurse, die tiefer in die Materie einsteigen.

Die Stärke des Buches, nicht in rein technische Beschreibungen zu verfallen, ist gleichzeitig auch eine Schwäche. Denn wenn man selbst am Fahrrad arbeitet, könnte man Schritt-für-Schritt-Anleitungen gut gebrauchen. So muss man nach den einzelnen Arbeitsschritten etwas suchen.

Das liegt auch am etwas unübersichtlichen Layout. Die Fotos sind teils zu klein, um das Wesentliche eindeutig hervorzuheben. Trotzdem wird das Buch sicher für viele Leser*innen sehr hilfreich sein und ist dabei wie angekündigt auch noch unterhaltsam. Es ist erhältlich im BoD Buchshop.

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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