Referent*in Radtourismus gesucht!

 

Wir suchen zur Verstärkung unsers Teams in Stuttgart ab sofort eine/n engagierte/n Referent*in Radtourismus. Wenn Sie als Teil des ADFC-Teams etwas bewegen möchten, bewerben Sie sich bis 30.06.2023.

 



Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Baden-Württemberg ist die Interessensvertretung der Alltags- und Freizeitradfahrer*innen im Land. Schwerpunkt unserer Arbeit als gemeinnütziger Verein mit mehr als 27.000 Mitgliedern sind sowohl die politische Arbeit zur Förderung des Radfahrens als auch die Unterstützung der ADFC-Kreisverbände und -Ortsgruppen und deren Aktiven sowie die Beratung von Kommunen, Firmen und Endverbraucher*innen zu allen Themen rund ums Rad.


 

Wir suchen ab sofort für unsere Geschäftsstelle in Stuttgart eine/n engagierte/n

Referent*in Radtourismus  (w/m/d)
(75-100%-Stelle, 30-40h/Woche)

Als Referent*in für Radtourismus tragen Sie maßgeblich dazu bei, den ADFC in Baden-Württemberg als Fachinstanz im Radtourismus zu positionieren und zu profilieren sowie die Interessen von Radtouristen in der Politik und Verwaltung zu vertreten. Sie gestalten und verantworten die touristische Facharbeit und Netzwerkarbeit des ADFC in Baden-Württemberg.

Ihre Aufgaben

  • Entwicklung von Fachpositionen zum Radtourismus & Vertretung der Positionen des ADFC BW in Gremien und gegenüber radtouristischen Akteuren
  • Strategische und konzeptionelle Entwicklung radtouristischer Projekte in Baden-Württemberg
  • Leitung und Weiterentwicklung von Projekten und Produkten des ADFC im Radtourismus, z.B. Bett+Bike, ADFC-Qualitätsradrouten & ADFC-RadReiseRegion in Baden-Württemberg
  • Aufbau und Pflege eines radtouristischen Netzwerks & fachlicher Austausch mit Akteuren im Radtourismus, anderen Fachbereichen der Landesgeschäftsstelle sowie mit Ehrenamtlichen des Vereins

 

Ihr Profil

  • Sie haben ein Studium im Bereich Tourismusmanagement oder ein vergleichbares Studium erfolgreich abgeschlossen.
  • Sie verfügen idealerweise über berufliche Erfahrung in einer vergleichbaren Funktion und/oder im Radtourismus.
  • Sie sind engagiert, organisiert, arbeiten effektiv und teamorientiert und sind strukturiert.
  • Sie sind kommunikativ, treten überzeugend und verbindlich in der Öffentlichkeit auf und haben eine persönliche Affinität zum Fahrrad.
  • Sie sind mit aktuellen (rad)touristischen Entwicklungen vertraut, erkennen Synergien und behalten auch in vielschichtigen Themen- und Aufgabenkomplexen den Überblick.
  • Sie bringen idealerweise Erfahrung in ehrenamtlicher Arbeit mit.

 

Unser Angebot

  • Mitgestaltung des Radurlaubsland Nr. 1 in Baden-Württemberg
  • Selbständiges Arbeiten mit hoher Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiraum
  • Arbeiten in einem kleinen und hochmotivierten Team
  • familienfreundliches Klima: flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten sind für uns selbstverständlich!
  • Unbefristete Stelle, 30 Tage Urlaub und Ausgleich von Überstunden


Wir wertschätzen Vielfalt und begrüßen daher alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Wenn Sie als Teil des ADFC-Teams etwas bewegen möchten, richten Sie Ihre Bewerbung mit Angaben zur Gehaltsvorstellung und Ihrem möglichen Einstiegstermin bis 30.06.2023 an bewerbung [at] adfc-bw.de.

Für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail oder telefonisch (0711 / 5047 9411) zur Verfügung. Wir sind gespannt auf Ihr individuelles Profil!

 


https://bw.adfc.de/artikel/referentin-radtourismus-gesucht

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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