Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 200.000 Mitgliedern deutschlandweit und knapp 25.000 Mitgliedern in Baden-Württemberg.
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Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Schutzstreifen in der Silberburgstraße, Stuttgart

Unsere Prio: Vision Zero! ADFC fordert Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit

30.11.2021

Mit einem klaren Appell für mehr Sicherheit der Radfahrenden im Land richtet sich der ADFC Baden-Württemberg an die Politik: Grundlegendes Ziel muss die „Vision Zero“ sein – also keine verletzten oder getöteten Radfahrer*innen im Straßenverkehr.

SSC-Services GmbH vom ADFC als fahrradfreundlicher Arbeitgebeber ausgezeichnet

24.11.2021

Der ADFC Baden-Württemberg freut sich über den frisch zertifizierten fahrradfreundlichen Arbeitgeber in Böblingen. Gratulation an das motivierte Firmenteam, das sogar zwei Mobilitäts-Koordinatoren beschäftigt.

Endlich wieder Messe!

10.11.2021

Von 18. - 21. November 2021 ist der ADFC Baden-Württemberg beim Stuttgarter MesseHerbst am Start und informiert über aktuelle Themen zum Radfahren & Radreisen.

Fahrradabstellanlage Bahnhof Duisburg

Umfrage zu Fahrradparkplätzen an Bahnhöfen

29.10.2021

In Deutschland sollen über 1,5 Mio. Fahrradstellplätze an 5.400 Bahnhöfen entstehen. Die Deutsche Bahn will zunächst alle Bahnhöfe bewerten und den Bestand vor Ort erfassen. Nutzer*innen können per Umfrage die Fahrradfreudlichkeit bewerten.

ADFC kritisiert: Haushaltsplan bremst Verkehrswende massiv aus

27.10.2021

Die baden-württembergische Landesregierung stellte heute ihren Haushaltsplan 2022 im Landtag vor. Der ADFC kritisiert die Kürzung der Mittel für den Rad- und Fußverkehr: Sie macht ein Erreichen der Klimaziele im Land im Verkehrssektor unmöglich.

Weiterbilden leichtgemacht: Start der ADFC-Winterakademie

28.10.2021

Vom 20. November bis 9. Dezember 2021 bietet die ADFC-Akademie eine Fort- und Weiterbildungsreihe zu Fahrrad- und Vereinsthemen: die Winterakademie. Hier können ADFC-Mitglieder und Aktive neue sowie erprobte Angebote der ADFC-Akademie kennenlernen.

EIne Grafik einer Straßenszene mit vielen Radfahrenden.

ADFC veröffentlicht Forderungen zum Start der Koalitionsverhandlungen

26.10.2021

Zum Start der Koalitionsverhandlungen ist der ADFC mit seinen Forderungen an die neue Bundesregierung an die Öffentlichkeit gegangen. Der ADFC fordert den Radverkehr massiv zu stärken, um Klimaschutz und Verkehrswende voranzubringen.

Neckartal-Radweg, zwei Radfahrer auf dem Weg zur Burg Hornberg in den Weinbergen mit Blick ins Neckartal

Neckartal-Radweg ist wichtiger Wirtschaftsfaktor

20.10.2021

Radtourismus generiert rund zwölf Millionen Euro Umsatz und sichert rund 230 Arbeitsplätze.

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Fahrradlobby mit Schlagkraft: ADFC Baden-Württemberg feiert 25.000 Mitglieder

15.10.2021

Gemeinsam stark für die Verkehrswende: Immer mehr Menschen schließen sich dem ADFC an und erkennen, dass das Fahrrad für die Mobilität der Zukunft eine tragende Rolle spielt.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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