Neuigkeiten

SSC-Services GmbH vom ADFC als fahrradfreundlicher Arbeitgebeber ausgezeichnet

24.11.2021

Der ADFC Baden-Württemberg freut sich über den frisch zertifizierten fahrradfreundlichen Arbeitgeber in Böblingen. Gratulation an das motivierte Firmenteam, das sogar zwei Mobilitäts-Koordinatoren beschäftigt.

Endlich wieder Messe!

10.11.2021

Von 18. - 21. November 2021 ist der ADFC Baden-Württemberg beim Stuttgarter MesseHerbst am Start und informiert über aktuelle Themen zum Radfahren & Radreisen.

Fahrradabstellanlage Bahnhof Duisburg

Umfrage zu Fahrradparkplätzen an Bahnhöfen

29.10.2021

In Deutschland sollen über 1,5 Mio. Fahrradstellplätze an 5.400 Bahnhöfen entstehen. Die Deutsche Bahn will zunächst alle Bahnhöfe bewerten und den Bestand vor Ort erfassen. Nutzer*innen können per Umfrage die Fahrradfreudlichkeit bewerten.

Weiterbilden leichtgemacht: Start der ADFC-Winterakademie

28.10.2021

Vom 20. November bis 9. Dezember 2021 bietet die ADFC-Akademie eine Fort- und Weiterbildungsreihe zu Fahrrad- und Vereinsthemen: die Winterakademie. Hier können ADFC-Mitglieder und Aktive neue sowie erprobte Angebote der ADFC-Akademie kennenlernen.

EIne Grafik einer Straßenszene mit vielen Radfahrenden.

ADFC veröffentlicht Forderungen zum Start der Koalitionsverhandlungen

26.10.2021

Zum Start der Koalitionsverhandlungen ist der ADFC mit seinen Forderungen an die neue Bundesregierung an die Öffentlichkeit gegangen. Der ADFC fordert den Radverkehr massiv zu stärken, um Klimaschutz und Verkehrswende voranzubringen.

ADFC überreicht Geschenkkorb an 25.000 Mitglied

Der ADFC Baden-Württemberg feiert 25.000 Mitglieder!

11.10.2021

Seit Jahren freut sich der ADFC über steigende Mitgliederzahlen. Der Landesverband Baden-Württemberg begrüßte kürzlich sein 25.000 Mitglied – Familie Paric aus Stuttgart erklärt im Interview, warum sie dem Fahrrad-Club beigetreten ist

Der ADFC wächst weiter: Ortsgruppe Bretten gegründet

27.9.2021

Wegen der Pandemie hat es gedauert, bis sich die ADFC Ortsgruppe Bretten im Kraichgau jetzt auch formal gegründet hat. Bereits vor gut einem Jahr war die Gründung anvisiert – jetzt hat es endlich geklappt.

Globaler Klimastreik 2021

ADFC unterstützt Globalen Klimastreik

22.09.2021

Kurz vor der Bundestagswahl wollen Fridays for Future beim Globalen Klimastreik am 24. September für mehr Klimagerechtigkeit demonstrieren. Der ADFC ruft auf: Macht alle mit!

Der ADFC mischt sich in den Bundestagswahlkampf ein

21.9.2021

In der nächsten Legislaturperiode des Deutschen Bundestages muss die Verkehrswende massiv beschleunigt werden. Der ADFC stellt klare Forderungen an die Politik, damit das ausgerufene Fahrradland Wirklichkeit werden kann.

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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