Neuigkeiten

Vortrag „Von unseren Nachbarn lernen“

Rückenwind für den Radverkehr - was wir von den Niederlanden lernen können

23. Januar 2023

In seinem Bildervortrag erläuterte Thomas Gotthardt vom ADFC Göppingen, wie eine erfolgreiche Radverkehrspolitik Menschen zum Umsteigen aufs Rad motivieren kann. Dabei spielt das Sicherheitsgefühl eine große Rolle.

ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen: Württemberger Weinradweg.

Baden-Württemberg stärkt Qualität im Radtourismus

Auf der Messe CMT in Stuttgart freuten sich viele ADFC-Qualitätsradrouten über ihre Auszeichnungen und der ADFC darüber, dass Baden-Württemberg vorbildlich auf Qualität im Radtourismus setzt.

Uni Hohenheim vom ADFC als fahrradfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet!

13.1.2023

Die vorbildliche Fahrradkultur an der Stuttgarter Hochschule setzt sich fort und wird vom ADFC mit dem Siegel in Gold prämiert.

Vier Personen stehen vor hellem Hintergrund: Wasilis von Rauch, Geschäftsführer Zukunft Fahrrad, Ann-Kathrin Schneider, ADFC-Bundesgeschäftsführerin, Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (v.l.n.r.).

ADFC kritisiert Mobilitätsgipfel: Verkehrswende ist mehr als E-Auto

09.01.2023

Zum vom Bundeskanzler einberufenen Mobilitätsgipfel sind fast ausschließlich Vertreterinnen und Vertreter der Autoindustrie geladen. Mehrere Verkehrsverbände kritisieren dieses veraltete Verständnis von Mobilität.

RadRunde 2023 - Die CMT-Radtourismus-Tagung

7.12.2022

Freitag, 13. Januar 2023, Messe Stuttgart

Bild von einem Podium mit den Teilnehmenden einer Podiumsdiskussion.

So geht Schnellausbau für den Radverkehr: ADFC-Symposium zeigt starke Beispiele

07.12.2022

Am 6. Dezember fand in Berlin das internationale ADFC-Symposium „Mit Schnellausbau zum Fahrradland 2030“ statt. Zahlreiche internationale Expert:innen präsentierten Beispiele für schnell umsetzbare Maßnahmen zur Stärkung des Radverkehrs.

ADFC-Fahrradklima-Test 2022 ist beendet

2.12.2022

Danke an alle, die teilgenommen haben und dadurch den Radverkehr vor Ort verbessern.

Der ADFC auf der Urlaubsmesse CMT 2023

16.11.2022

Fahrrad- & WanderReisen 2023: Drei Messetage rund ums Rad!

Radfahrstreifen in Kaltental: Ein voller Erfolg!

01.12.2022

Die Überholabstände zwischen Rad und Pkw haben sich durch den neuen Radfahrsteifen von durchschnittlich 75 cm auf 240 cm erhöht.

Das ist ein sehr großer Sicherheitsgewinn für Radfahrende!

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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