Remstal-Radweg_E-Bike in den Weinbergen

Remstal-Radweg_E-Bike in den Weinbergen © RMK_Claus_Rudolph

Radreise auf dem Remstal-Radweg

4 Tage Radgenuss entlang der malerischen Rems auf den Spuren der Remstal Gartenschau

Eine Erlebnistour mit malerischer Landschaft, blühender Weinkultur, eindrucksvollem Fachwerk und idyllischen Streuobstwiesen vor den Toren Stuttgarts

Auf rund 106 km führt die Tour vom neuen Startpunkt in Weinstadt-Endersbach durch die Weinberge bis Remseck am Neckar und dann an der Rems entlang bis nach Aalen. Auf der Reise durch das Remstal geht es vorbei an traditionsreichen Gasthöfen, gemütlichen Besenwirtschaften und Biergärten. Neu angelegte Parks, Grill- und Erlebnisspielplätze sowie Remsstrände bereichern die Tour und machen sie zu einem Highlight – speziell auch für Familien.

Video: Remstal-Radweg 4*-ADFC Qualitätsradroute

Mit unserer 4-tägigen Radreise entlang des Remstal-Radwegs können Sie alle Highlights der Tour unbeschwert genießen.

Sehenswürdigkeiten & Freizeittipps:

  • Kernen-Stetten: Yburg
  • Remseck: Neckarstrand
  • Waiblingen: Naturschutzgebiet Unteres Remstal und Talau
  • Schorndorf: Gottlieb-Daimler Geburtshaus
  • Schwäbisch Gmünd: Gold- und Silberhaus

Reiseprogramm

 

Tag 1: Anreise nach Weinstadt
Nach Ankunft lohnt sich ein Besuch und Verkostung in der Remstalkellerei. Wenn Sie früh anreisen empfehlen wir die rund 25 Kilometer lange Radrundtour in Weinstadt, diese kann bei wenig Zeit auch nur verkürzt gefahren werden. Für Wanderfans empfiehlt sich außerdem eine Wanderung zum Remstalkino in den Schnaiter Weinbergen.

Tag 2: Von Endersbach nach Schorndorf (54 km, ↗ 330m ↘ 320m)
Von ihrem Hotel fahren Sie  ca. 2 Kilometer zum Ausganspunkt des Radwegs am Bahnhof in Weinstadt-Endersbach. Die ersten Kilometer verlaufen nicht an der Rems entlang. Von Endersbach geht es durch die Weinberge nach Rommelshausen, hier können Sie eine spektakuläre Aussicht über das Untere Remstal genießen. Bergab geht es danach an den Neckar, dem Sie ein kurzes Stück bis zur Remsmündung folgen. Die Rems-Wellen, Markierungen auf dem Boden, weisen Ihnen den Weg bis zur Quelle. Von der Mündung geht es dann immer an den Schleifen der Rems entlang. Die Stadt Waiblingen lädt mit ihrer Altstadt und den Fachwerkhäusern auf eine Rast ein. Vorbei am Talaue See geht es immer am Fluss entlang bis nach Winterbach. Kurz vor der Stadt wurde die Rems renaturiert und ist daher besonders schön. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Unterkunft in Schorndorf.
 
Tag 3:    Von Schorndorf nach Aalen (55 km, ↗ 460m ↘ 280m)

Von Schorndorf geht es weiter durch die Stadt und den Stadtpark bis zur Rems. Schon bald erreichen Sie das Örtchen Plüderhausen mit Fachwerk und einem Skulpturengarten. Dahinter laden einige Badeseen zu einer Erfrischung ein. Der Radweg führt weiter einen kleinen Anstieg hinauf, der Aussichten über das Remstal und das bekannte Kloster Lorch in der gleichnamigen Stadt bietet. Richtung Schwäbisch Gemünd können Sie Rekonstruktionen des Limes, die Verteidigungsanlage der Römer, sehen. In Schwäbisch Gemünd angekommen, radeln Sie zunächst durch den Stadtgarten und anschließend durch die Innenstadt. Danach folgen Sie wieder der Rems, die im Rahmen der Gartenschau 2019 teilweise neu gestaltet und renaturiert wurde. In Böbingen geht es vorbei an Holzskulpturen. In Essingen verlassen Sie den Flusslauf der Rems, ein kleiner Umweg führt zur Remsquelle südwestlich von Essingen. Von hier aus geht es bergab nach Aalen ins Kochertal.
 
Tag 4:    Abreise

Von ihrem Hotel ist es nicht weit in die Innenstadt und so können Sie Ihre Radtour noch mit einem Stadtbummel oder dem Besuch des Limesmuseums ausklingen lassen.

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4-tägige Etappenreise auf dem Remstal-Radweg

Reisezeitraum: 1. März bis 31. Oktober

Reiseleistungen

  • 3 Übernachtungen mit Frühstück in fahrradfreundlichen Mittelklassehotels oder Gasthöfen
  • Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Radkarte & Reiseunterlagen
  • GPX-Daten

Preise pro Person

Doppelzimmer:ab 289 €
Einzelzimmer:ab 419 €

Das Angebot gilt vorbehaltlich Verfügbarkeit. 

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https://bw.adfc.de/artikel/remstal-radweg

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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