Württemberger Weinradweg Rast

Württemberger Weinradweg Rast © LVWO_Weinsberg

Radreise auf dem Württemberger Weinradweg

Malerische Fachwerkstädte, faszinierende Landschaften, traditionsreiche Weingüter, moderne Vinotheken und urige Besenwirtschaften

Von Weinreben gesäumt schlängelt sich der Württemberger Weinradweg auf einer Gesamtlänge von 400 km von Niederstetten im Taubertal bis nach Rottenburg am Neckar und bietet Weinerlebnis für alle Sinne.

Entlang des Württemberger Weinradwegs liegen bekannte Weinlagen wie das Bottwartal, die Lauffener Katzenbeisser-Steillagen und das Zabergäu – Deutschlands größte Rotweinlandschaft. Und direkt am Wegesrand locken regionale Spezialitäten in den urigen Besenwirtschaften. Zahlreiche Weinfeste im Jahresverlauf oder eine WeinErlebnisFührung sind weitere Möglichkeiten, den Wein hautnah zu erleben.

Video: Württemberger Weinradweg 4*-ADFC Qualitätsradroute

Mit unserer 9-tägigen Radreise auf der 4**** ADFC-Qualitätsradroute über ca. 400 km können Sie die Highlights unbeschwert genießen.

Sehenswürdigkeiten & Freizeittipps:

  • ausgezeichnete Weinsüden Weinorte & Vinotheken
  • historische Fachwerkstädte
  • zahlreiche Burgen und Schlösser
  • diverse Weinbaumuseen sowie Weinlehr- und Weinerlebnispfade informieren über die Geschichte und die Besonderheiten des Württemberger Weines

Reiseprogramm

 

Tag 1: Individuelle Anreise nach Niederstetten

Tag 2: Von Niederstetten nach Bad Mergentheim (25 km, ↗ 306 m ↘ 193 m)
Einen ersten Stopp bietet sich im Weinsüden Weinort Weikersheim an. Das prächtige Renaissance-Schloss mit seinen schönen Gärten ist einen Besuch wert. Zwischen Weikersheim und Bad Mergentheim folgen Sie ein Stück der 5-Sterne ADFC-Qualitätsradroute Liebliches Taubertal – Radelgenuss pur!
Auch die Weinvielfalt des Taubertals kann während der Radtour erlebt werden. Das Residenzschloss und der Kurpark in Bad Mergentheim sind einen Besuch wert. Saftiges Grün und sonnenbeschienene Weinhänge, dazwischen Burgen, Schlösser, Klöster und Fachwerkhäuser wie aus dem Mittelalterroman: Das ist die wunderschöne Kulisse dieser Qualitätsradroute.
 

Tag 3: Von Bad Mergentheim nach Sindringen (55 km, ↗ 799 m ↘ 778 m)
Nach Bad Mergentheim verlassen Sie das Taubertal. Vorbei an Stuppach erreicht die Route in Dörzbach das Jagsttal. Ein Wahrzeichen Ingelfingens ist das Ingelfinger Fass, Weinbaumuseum und Weinsüden Vinothek in den Weinbergen gelegen. Es ist das zweitgrößte Holzfass Europas mit selbsttragender Fasskonstruktion und beherbergt ein kleines Weinbaumuseum.
Am Kocher entlang radeln Sie durch die romantischen Altstädte von Niedernhall, Forchtenberg und erreichen das heutige Etappenziel Sindringen.


Tag 4: Von Sindringen nach Heilbronn (51 km, ↗ 895 m ↘ 880 m)
Am Welterbe Limes vorbei führt die Route nach Zweiflingen-Pfahlbach. Der Wein wächst hier auf mineralhaltigem, sehr durchlässigem Muschelkalk, der die Reben zum tiefen Wurzeln zwingt und auch mit Steinriegeln und Weinbergmauern die Landschaft prägt.
Im Weinsüden Weinort Pfedelbach lohnt ein Stopp. Weinbau prägt Pfedelbach seit vielen Generationen ebenso wie die Weinbaugemeinde Bretzfeld. Der Weinbau im Weinsüden Weinort hat in den Ortsteilen schon lange Tradition. Die Weine wachsen in diesem Bereich auf Keuper.
Von der Burgruine Weibertreu in Weinsberg genießt man einen herrlichen Rundblick ins Weinsberger Tal. Ein Spaziergang über den Wein- und Rosenrundweg entspannt die müden Radlerwaden. Ein Abstecher an den Breitenauer See bei Obersulm ist nicht nur im Sommer ein erfrischender Zwischenstopp.
Die heutige Etappe durch die Ausläufer der Löwensteiner Berge im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald und das Weinsberger Tal verläuft weitgehend eben bis nach Heilbronn. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit unzähligen "Rebhügeln", gesäumt von den bewaldeten Höhenzügen des Naturparks erwarten den Radler.
Die Weinstadt Heilbronn empfängt Sie anschließend mit einem breiten Kultur- und Freizeitangebot wie dem beeindruckenden Gelände der BUGA 2019 direkt am Neckar. Die experimenta Heilbronn – das größte Science Center in Süddeutschland – ist nicht nur für Kinder ein attraktiver Anziehungspunkt.


Tag 5: Von Heilbronn nach Marbach (76 km, ↗ 340 m ↘ 380 m)
Die „Poeten-Etappe“ am Württemberger Weinradweg: Von der Käthchenstadt Heilbronn über Brackenheim mit Politiker und Literat Theodor Heuss, zu Hölderlin in Lauffen am Neckar bis in Schillers Geburtsort Marbach.  Die heutige Etappen führt ins Leintal und in die Rebhügel Deutschlands größter Rotweinlandschaft.        
 

NEU ab 2022 - Schleife Zabergäu: In munterem Auf und ab geht es durch die Weinberge im Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Immer wieder neue Aussichtspunkte entschädigen für die Höhenmeter auf diesem Abschnitt. Hier ist die Heimat des Lembergers - auch bekannt als Blaufränkisch - die deutsche Rotweinsorte mit südländischem Flair. Der Lemberger liebt mildes Klima und so ist der Abschnitt bestens für Radausflüge schon früh im Jahr geeignet.
Wer lieber „am Fluss bleibt“ und Höhenmeter sparen möchte, kann ab Heilbronn über den Neckartal-Radweg direkt nach Talheim abkürzen.
In Weinsüden Weinort Lauffen am Neckar ist neben Hölderlin eines der größten Steillagen-Areale in Württemberg zu entdecken. Vorbei an den imposanten Terrassenweinbergen führt der Weinradweg hinein in den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald dem kleinen Flüsschen Schozach folgend.
Für einen Blick über das bereits Geschaffte und den weiteren Weg bietet sich ein Besuch der Burg Hohenbeilstein an. Von der Burgmauer reicht der Blick weit über das Bottwartal bis ins Neckartal.
Das heutige Etappenziel ist Schillers Geburtsstadt Marbach, wo Sie sein Geburtshaus besuchen können. Hier ist der große deutsche Literat allgegenwärtig, zum Beispiel im Literaturmuseum der Moderne und im Schiller-Nationalmuseum. Außerdem begrüßt Sie die Stadt mit einer sehr schönen historischen Altstadt.


Tag 6: Von Marbach nach Esslingen (68 km, ↗ 530 m ↘ 560 m)
Diese Etappe des Württemberger Weinradwegs beginnt in Marbach und führt entlang des Neckars und durch traumhafte Weinlandschaft im Remstal über Stuttgart ins historische Esslingen.
Der Württemberger Weinradweg führt die Radfahrer nun erst am Neckar entlang: Weinberge, Streuobstwiesen, naturbelassene Flusstäler sowie geschichts- und kulturträchtige Städte liegen am Weg. Im Remstal, die Heimat der Remstal Gartenschau 2019, führt die Route durch Weinberge und Weindörfer.
Schon wenige Kilometer nach Marbach erreichen Sie das nächste Highlight am Neckartal-Radweg – die Barockstadt Ludwigsburg. Hier ist Anhalten ein Muss, schließlich warten gleich drei Schlösser und das Blühende Barock auf Ihren Besuch.
Weiter geht es über das das Naturschutzgebiet Zugwiesen Richtung Stuttgart. Einer der schönsten Blicke dieser Etappe bietet sich von der Grabkapelle auf dem Württemberg. Die Gedenkstätte wurde von König Wilhelm I. als Liebesbeweis für seine früh verstorbene Gattin Königin Katharina erbaut und ermöglicht eine fantastische Aussicht auf die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart mit ihren Weinbergen und auf das Neckartal.
Ein Stopp im idyllischen Uhlbach lohnt sich, denn das Weinbaumuseum im historischen Ambiente der Alten Kelter lädt zu einem Rundgang durch 2.000 Jahre Weinbaugeschichte ein. Anschließend können die Weine der Stuttgarter Wengerter in der gläsernen Vinothek verkostet werden – mehr als 20 regionale Tropfen stehen im zweimonatlichen Wechsel auf der Karte.
In der romantische Mittelalterstadt Esslingen warten einige der ältesten Fachwerkhäuser Deutschlands auf Ihren Besuch und auch das Rathaus aus dem Jahre um 1430 ist ein Blickfang, den Sie sich nicht entgehen lassen dürfen. Bei Kessler, der ersten Sektkellerei Deutschlands sollten Sie sich auf jeden Fall ein Gläschen genehmigen.
 

Tag 7: Von Esslingen nach Mittelstadt (62 km, ↗ 638 m ↘ 708 m)
Heute geht es weiter auf dem Neckartal-Radweg flussaufwärts nach Plochingen. Hier treffen Geschichte und Moderne aufeinander. Das Wahrzeichen – die Plochinger Stadtkirche – stammt aus dem Mittelalter und ganz nach dem Motto „Gegensätze ziehen sich an“ finden Sie in Plochingen auch einen modernen Bau der besonders sehenswerten Art: das Hundertwasser-Haus aus den 1990er Jahren.
In Köngen liegt direkt am Neckartal-Radweg eine alte, sehr sehenswerte steinerne Bogenbrücke aus dem Jahr 1602.
In Nürtingen, geprägt wird das Stadtbild durch die Stadtkirche St. Laurentius mit ihrem hohen Kirchenturm, verlässt der Württemberger Weinradweg das Neckartal und schlängelt sich bergauf - bergab durch Weinberge bis in den Weinsüden Weinort Metzingen, die Stadt der sieben Keltern und natürlich Outletcity.
In Neckartenzlingen, wo an diversen Orten Fossilien gefunden wurden und heute im Fossilien- und Mineralmuseum zu bestaunen sind, treffen Sie wieder auf den natürlich dahinplätschernden Neckar und lassen die heutige Etappe bis nach Mittelstadt ausrollen.


Tag 8: Von Mittelstadt nach Rottenburg (50 km, ↗ 484 m ↘ 522 m)
Ein Highlight auf der letzten Etappe ist die Altstadt der Universitätsstadt Tübinger mit ihren historischen Weinstuben. Wie wäre es mit einer Stocherkahnfahrt auf dem Neckar? Der Weinbau in der Region Tübingen, dem Früchtetrauf, ist geprägt durch Nebenerwerbswinzer, die die historischen Steillagen oft noch in Handarbeit bewirtschaften. Manche der regionalen Sorten gibt es daher nur in den lokalen Besenwirtschaften.
Auf dem weiteren Weg passieren die Radfahrenden den Weinsüden Weinort Unterjesingen mit der höchsten Dichte an Winzern am Früchtetrauf. Im Ammertal, wo der Trauf des Naturpark Schönbuchs seit Jahrhunderten zum Weinbau genutzt wird, prägen steile Reblagen mit historischen Trockenmauern die Weinberge. Das Wahrzeichen des Weinbaus in der Region ist die Wurmlinger Kapelle. Sie thront auf einem kegelförmigen Berg über dem Neckartal - seine Südseite ist überzogen mit Weinbergen. In der dazugehörigen Ortschaft Wurmlingen zweigt der Radweg in Richtung Rottenburg ab.
Die Kleinstadtperle Rottenburg am Neckar bildet einen idealen Endpunkt der Radreise. Neben dem imposanten Dom in der Altstadt prägen Fachwerkhäuser, die Kelter und Weinstuben den Weinsüden Weinort.

Tag 9: Individuelle Abreise ab Rottenburg

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9-tägige Etappenreise auf dem Württemberger Weinradweg

Reisezeitraum: 1. März bis 31. Oktober

Reiseleistungen

  • 8 Übernachtungen mit Frühstück in fahrradfreundlichen Mittelklassehotels oder Gasthöfen
  • Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • Radkarte & Reiseunterlagen
  • GPX-Daten

Preise pro Person

Doppelzimmer:ab 689 €
Einzelzimmer:ab 869 €

Das Angebot gilt vorbehaltlich Verfügbarkeit. 

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Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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