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radspaß – sicher e-biken

 

Im Rahmen des Projekts "radspaß – sicher e-biken" bieten der ADFC Baden-Württemberg und der Württembergische Radsportverband (WRSV) Trainingskurse für mehr Spaß und Sicherheit mit dem Pedelec an.

 

Der Trend zum Pedelec ist ungebrochen – immer mehr Menschen setzen auf das elektrische Zweirad. Sicheres Fahren braucht aber auch Übung. Dafür sorgt das Projekt radspaß – sicher e-biken mit kostenlosen Fahrsicherheitskursen.

Was macht radspaß sicher e-biken?

radspaß – sicher e-biken bietet kostenlose Trainings für mehr Sicherheit mit dem Pedelec (oder Fahrrad) an. Am Ende sollen alle Teilnehmende vor allen Dingen Spaß am Kurs und noch mehr Spaß und Sicherheit auf allen Pedelec-Fahrten haben. Der ADFC Baden-Württemberg hat die Projektidee gemeinsam mit dem Projektpartner, dem Württembergischen Radsportverband (WRSV) entwickelt. Die Umsetzung erfolgt in enger Absprache mit den Partnerlandkreisen. radspaß – sicher e-biken wird vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg gefördert.

 

Alle Informationen rund um das Kursangebot und das Projekt.

Besuchen Sie uns auf www.radspass.org

Wie buche ich einen radspaß-Kurs?

radspaß-Kurse bitte ausschließlich über www.radspass.org buchen. Zum Buchen bitte einfach einen der Termine auswählen.

Wo werden radspaß-Kurse angeboten?

Das aktuelle Kursangebot und die aktuellen radspaß-Regionen sind auf www.radspass.org  zu finden.

Für wen eignet sich das radspaß-Kurs-Angebot?

Das radspaß-Training eignet sich für Personen, die das Pedelecfahren neu für sich entdeckt haben, die Fragen rund um das Pedelec(-Fahren) haben oder einfach nur ein paar Koordinations-Übungen mit dem Rad machen möchten. Auf einem Übungs-Parcours werden spezielle Fahrsituationen erprobt, um in sicherer Umgebung ein Gefühl für das Rad zu entwickeln.

Welche Inhalte werden in den radspaß-Kursen vermittelt?

radspaß hat das Ziel, die Fahrtechnik aller Kursteilnehmer*innen zu verbessern und damit die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen. Hierfür bieten wir in maßgeschneiderten Kursen jede Menge Fahrspaß mit dem Pedelec. Neben zahlreichen Fahrtechnik-Übungen zur Schulung der Koordination und Reaktion werden auch Themen der Verkehrssicherheit behandelt.

Wieso werden radspaß-Kurse kostenlos angeboten?

Ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer haben ein Anliegen daran, die radspaß-Inhalte an interessierte Personen weiterzugeben. Zudem werden vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Fördergelder gewährt: „Wir wollen, dass alle Pedelec-Fahrer sicher und unfallfrei unterwegs sind und die Freude am Radfahren genießen können“ - Minister Winfried Hermann.

Was brauche ich, um an einem radspaß-Kurs teilnehmen zu können?

Ein funktionstüchtiges Pedelec (oder Fahrrad) und eine passende Ausrüstung (Helm und Kleidung). Alle wichtigen weiteren Informationen zum jeweiligen radspaß-Kurs werden bei der radspaß-Kurs-Buchung angezeigt.

Trainer*innen gesucht:

Interessierte und versierte E-Bike-Fahrer*innen können bei radspaß – sicher e-biken Seminare besuchen und selbst zum Trainer oder zur Trainerin werden. Die Kurse werden ab 2021 in mehreren Landkreisen in Baden-Württemberg angeboten. Wer das zweitägige Seminar besucht hat und geeignete Lehr- und Fahreigenschaften aufweist, kann im Anschluss Kurse als radspaß-Trainer*in anbieten.

Weitere Informationen für interessierte Trainer*innen: https://www.radspass.org/trainerin-werden/

Wer kann radspaß unterstützen?

  • Handel und Leasing-Anbieter können radspaß-Kurse anbieten und damit ihr Service-Angebot erweitern.
  • Für die Fahrrad- und Zulieferindustrie kann im Kontext der radspaß-Kurse ein kommunikativer Mehrwert entstehen.
  • Das Gesundheits- und Versicherungswesen profitiert durch eine Steigerung der Fitness und durch die Unfallprophylaxe.
  • Die Umwelt und der Tourismus profitieren durch eine Erhöhung des Fahrradanteils am Verkehrsaufkommen.
  • Lokale Bildungsträger, öffentliche Einrichtungen und Vereine profitieren durch z.B. das Erreichen neuer Zielgruppen und einer Angebotserweiterung.

Weitere Informationen für interessierte Unterstützer*innen: https://www.radspass.org/unterstuetzen/

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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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